Das Insektenhotel

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© 2010  Stefan Laport Insektenhotel 

Das Insektenhotel


Aus 200 Jahre alten Eichenbalken, unterschiedlich dicken Buchen- und Eichenäste, Reisig, Reed und Muschelkalkplatten wurde dieses Insektenhotel in traditioneller Zimmermannstechnik gefertigt. Die zahlreichen Hohlräume bieten vorzügliche Unterschlupf- und Brutmöglichkeiten. Ein echter Hingucker!

In der Regel sind unsere Gärten ganz auf die Bedürfnisse des Menschen zugeschnitten, z.B. Erholung, Meditation oder Design. Dabei wird oftmals übersehen, daß ein Garten ein komplexes Wirkungsgefüge aus den unterschiedlichsten Pflanzen und Tieren darstellt. Insbesondere die Nützlinge spielen für die biologische Schädlingsbekämpfung eine wichtige ökologische Rolle. Zu diesen zählen Hummeln, Schlupfwespen, Ohrwürmer, Marienkäfer, Wildbienen oder Florfliegen, usw. Bereits die Engländer erkannten im 19. Jahrhundert den Wert dieser Insektengruppe. Spezielle Konstruktionen dienten damals jedoch primär der Beobachtung von Wildbienen. Heutzutage sind sogenennte Insektenhotels in Mode gekommen. In unterschiedlichsten Formen und Varianten werden diese im Fachhandel angeboten. Als Materialien sind Holz, Steine, Lehm, Ton, Schilf, usw. geeignet. Versierte Hobbybastler können solche Insektenhäuschen auch selber basteln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig für den Standort ist eine warme Lage und der Schutz vor Schlagregen und Wind.

Aus 200 Jahre alten Eichenbalken, unterschiedlich dicken Buchen- und Eichenäste, Reisig, Reed und Muschelkalkplatten wurde dieses Wandhäuschen in traditioneller Zimmermannstechnik gefertigt. Die zahlreichen Hohlräume bieten vorzügliche Unterschlupf- und Brutmöglichkeiten. Gut sichtbar ist dieses an einer alten Holzwand besfetigt. Ein echter Hingucker!

Planung

Laport, Dipl.-Ing.(FH), Dipl.-Ing., Stefan
STEAFAN LAPORT

Hauptstraße 14
66484 Battweiler


Projektinformationen

Projektzeitraum
2010 - 2010

Auftraggeber • Bauherr
privat

 

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