Waldbadviertel

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©  Johannes Zell | Förder Landschaftsarchitekten GmbH Waldbadviertel 

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Waldbadviertel


Die Entwicklung des städtebaulichen Areals „Waldbadviertel“ wurde durch einen Wettbewerb angestoßen. Durch unterschiedliche Baufelder mit unterschiedlichen Planungsbüros entsteht eine differenzierte Bautypologie. Hinsichtlich dieser Thematik kommt der Freiraumplanung nun eine besondere Bedeutung zu. Im Kern sieht die zentrale Freiraumplanung einen durchgängigen Grünzug als Wiesenmäander von der Saarsiedlung zum Waldbad vor.

Die Entwicklung des städtebaulichen Areals „Waldbadviertel“ wurde durch einen Wettbewerb angestoßen. Durch unterschiedliche Baufelder mit unterschiedlichen Planungsbüros entsteht eine differenzierte Bautypologie. Hinsichtlich dieser Thematik kommt der Freiraumplanung nun eine besondere Bedeutung zu. Im Kern sieht die zentrale Freiraumplanung einen durchgängigen Grünzug als Wiesenmäander von der Saarsiedlung zum Waldbad vor. Dieser Grünzug wird entwurflich sehr differenziert untersucht und behandelt. Der Freiraum gliedert sich hierbei in verschiedene Natur- und Teilräume mit unterschiedlicher Charakteristika. Den angrenzenden Wald, die extensive Streuobstwiese sowie den intensiv genutzten und gepflegten Grünzug. Die Orientierung und Lage des Grünzuges resultiert aus den vorgefundenen Anknüpfungspunkten: Die Saarsiedlung im Osten, das Waldbad im Westen, sowie die Streuobstwiese im Norden und schließlich das Erholungswald im Süden.Die zum Teil geringe Breite des Grünzuges resultiert aus der Idee die halböffentlichen Gemeinschaftsflächen zu maximieren. Schwerpunkt der städtebaulichen Idee ist die Baufelder als Bebauungsinseln über eine Freifläche zu entwickeln und auszuformulieren. Der Idee der „Inseln im Grün“ wohnt eine klare Differenzierung öffentlicher, halböffentlicher und privater Freiflächen inne. Private Gärten und Loggien fungieren als Puffer oder Schwellen ins Private und Intime. Es bilden sich nachbarschaftliche Höfe für jede einzelne Bebauungsinsel. Der öffentliche Grünzug nimmt die Rolle als Verbindungselement in die angrenzenden Quartiere und Naturräume ein. Die Bebauungsinseln liegen ca. 1 m über dem übrigen Gelände und gliedern sich in südorientierte private Gärten die durch einheitliche Heckenpflanzungen von den nachbarschaftlichen Höfen abgegrenzt sind.

Planung

Förder Landschaftsarchitekten
Matthias Förder

Folkwangstraße 1
45128 Essen


Projektinformationen

Projektzeitraum
2011 - 2017

Größe
4,4 ha

Auftraggeber • Bauherr
GAG Immobilien AG

Adresse
Langendahlweg
51107 Köln


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